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Aktuelles

  • InsurTech hep­ster startet Hunde-OP-Ver­sicherung
    am 16. Okto­ber 2021 um 6:21

    Im Juni 2021 ist hep­ster mit ein­er zwei Ver­sicherung speziell für Katzenbe­sitzer in den Markt der Tierver­sicherun­gen eingestiegen. So bietet das Ros­tock­er InsurTech eine Katzenkranken­ver­sicherung und eine Katzen-OP-Ver­sicherung mit jew­eils flex­i­blen Tarif- und Laufzeitop­tio­nen. Nun hat hep­ster sein Port­fo­lio um eine eigene Hunde-OP-Ver­sicherung erweit­ert. Bei dem Pro­dukt set­zt das InsurTech auf Flex­i­bil­ität: Kun­den kön­nen aus vier ver­schiede­nen Tar­ifen wählen. Bei dem OP-Schutz für Hunde wer­den Kosten für Oper­a­tio­nen und erforder­liche Behand­lun­gen inklu­sive notwendi­ger Diag­nos­tik und Arzneimit­tel über­nom­men. Je nach Tarif sind auch post­op­er­a­tive Behand­lun­gen wie Phys­io­ther­a­pie oder Homöopathie eingeschlossen. Ver­sich­ern lassen sich Hunde vielfältiger Rassen bis zu einem Alter von sechs Jahren. Der Ver­sicherungss­chutz bleibt auch über das max­i­male Ein­trittsalter hin­aus beste­hen, sodass auch Hunde im Alter von acht oder zehn Jahren über hep­ster abgesichert sind, sofern die Ver­sicherung vor dem Ende des siebten Leben­s­jahres abgeschlossen wurde. Auch mit zunehmenden Alter des Hun­des bleibt der Ver­sicherungs­beitrag sta­bil. Auss­chlaggebend ist hier­für das Ein­trittsalter bei Ver­sicherungsab­schluss. Abschließen lässt sich der Hunde-OP-Schutz ohne umfängliche Gesund­heit­sprü­fung. Es müssen lediglich einige all­ge­meine Gesund­heits­fra­gen beant­wortet wer­den. Aus­geschlossen sind unter anderem dem Hun­debe­sitzer bekan­nte Erkrankun­gen, ange­borene, genetis­che oder erwor­bene Fehlen­twick­lun­gen und Erkrankun­gen, die in den let­zten sechs Monat­en vor Ver­tragsab­schluss eine Oper­a­tion nach sich zogen. (tk)Bild: © chen­dong­shan – stock.adobe.com

  • Neu auf DKM365: HDH / Spezialver­sicher­er / Gewerbe
    am 15. Okto­ber 2021 um 14:46
  • Direk­t­bank DKB geht Koop­er­a­tion mit Fin­Tech Raisin DS ein
    am 15. Okto­ber 2021 um 14:07

    Den Kun­den der zweit­größten Direk­t­bank Deutsch­lands, der Deutschen Kred­it­bank (DKB), ste­ht ab sofort das Ange­bot von WeltS­paren zur Ver­fü­gung. Die Bankkun­den der Bay­ernLB-Tochter erhal­ten auf diesem Wege Zugang zu verzin­sten Sparpro­duk­ten von Banken aus Deutsch­land und ganz Europa – wobei ger­ade Banken aus dem europäis­chen Aus­land teil­weise noch mit Zin­sen von über 1% p. a. lock­en. Sparein­la­gen EU-weit abgesichert Die ver­füg­baren Ein­la­gen­pro­duk­te kön­nen über die WeltS­paren-Web­site einge­se­hen und ver­glichen wer­den. Nach­dem die DKB-Kun­den die Pro­duk­tkat­e­gorie, die Laufzeit und den Anlage­be­trag aus­gewählt haben, lässt sich das Sparpro­dukt dig­i­tal abschließen. Sicher­heit bietet den Spar­ern die Gewis­sheit, dass Sparein­la­gen inner­halb der EU bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert sind. DKB baut Ange­bot deut­lich aus Das Fin­Tech Raisin DS ist aus dem Zusam­men­schluss von Raisin (WeltS­paren) und Deposit Solu­tions (Zin­spi­lot) ent­standen (Ass­Com­pact berichtete). Die DKB wiederum ist mit mehr als 4,8 Mil­lio­nen Pri­vatkun­den nach der ING Deutsch­land die zweit­größte Direk­t­bank in Deutsch­land. Die DKB baut ihr Ange­bot derzeit in ver­schiede­nen The­men­feldern aus. Vor Kurzem erst hat­te die Bank eine Koop­er­a­tion mit DJE verkün­det (Ass­Com­pact berichtete). Im Zuge dessen wurde der Robo-Advi­sor von DJE, Solid­vest, für Kun­den der DKB als Solid­vest Blue ver­füg­bar gemacht. (tku) Bild: © Post­mod­ern Stu­dio – stock.adobe.com

  • Gesund­heit­sim­mo­bilien: Ansturm der Inve­storen unge­brochen
    am 15. Okto­ber 2021 um 11:30

    Der Run der Inve­storen auf Gesund­heit­sim­mo­bilien hält an. Laut ein­er Analyse der inter­na­tionalen Immo­bilien­ber­atung Cush­man & Wake­field (C&W) belief sich das Invest­mentvol­u­men im drit­ten Quar­tal 2021 auf rund 540 Mio. Euro. Seit Jahre­san­fang flossen somit rund 1,7 Mrd. Euro in diese Asset-Klasse. Das Transak­tionsvol­u­men im Pflege­bere­ich betrug im drit­ten Quar­tal etwa 440 Mio. Euro, wovon rund 250 Mio. Euro auf Pflege­heime und etwa 190 Mio. Euro auf Senioren­res­i­den­zen mit betreutem Wohnen ent­fie­len. Ärztehäuser und Kliniken macht­en mit etwa 97 Mio. Euro einen Anteil von 18% am Gesamt­transak­tionsvol­u­men aus. Steigende Nach­frage trifft auf Man­gel an Investi­tion­sob­jek­ten Pflege­heime erre­ichen weit­er­hin Spitzen­ren­diten von 4%. Da viele neue Anleger die Krisen­re­silienz und Bedeu­tung von Gesund­heit­sim­mo­bilien erken­nen und den Ein­stieg in den deutschen Gesund­heits­markt suchen, wächst die Nach­frage. Demge­genüber herrscht jedoch ein Man­gel an Pro­duk­ten. Laut Cush­man & Wake­field werde die bere­its seit einiger Zeit beste­hende Ren­ditekom­pres­sion zule­gen. So sei damit zu rech­nen, dass die Spitzen­ren­dite für Pflege­heime bis Ende des Jahres unter die Marke von 4% fall­en wird. Zudem werde das Transak­tionsvol­u­men auf über 2,5 Mrd. Euro klet­tern, da vor allem im vierten Quar­tal einige größere Transak­tion zu erwarten sind. Die Tat­sache, dass das Jahre­sergeb­nis wahrschein­lich unter dem von 2020 bleiben wird, ist jedoch nicht auf ein gerin­geres Inter­esse der Anleger zurück­zuführen, son­dern allein auf den Man­gel an Investi­tion­sob­jek­ten. (tk) Bild: © ah_fotobox – stock.adobe.com

  • Cyberan­griff auf Haftpflichtkasse: Dat­en im Dark­net veröf­fentlicht
    am 15. Okto­ber 2021 um 10:48

    Die Haftpflichtkasse ist weit­er­hin mit der Aufar­beitung des Cyberan­griffs beschäftigt, der Mitte Juli dazu geführt hat­te, dass alle Sys­teme des Ver­sicher­ers vom Netz genom­men wer­den mussten. Zwar kon­nte die Haftpflichtkasse bere­its Anfang August wieder den Voll­be­trieb aufnehmen, doch zugle­ich wurde bekan­nt, dass es den Angreifern gelun­gen war, per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en von Kun­den und Geschäftspart­nern zu erbeuten. Diese Dat­en wur­den schließlich auch im soge­nan­nten Dark­net veröf­fentlicht. Präven­tive Infor­ma­tion Nach Abstim­mung mit dem hes­sis­chen Beauf­tragten für Daten­schutz und Infor­ma­tions­frei­heit hat­te sich die Haftpflichtkasse entsch­ieden, ihre Kun­den und Part­ner präven­tiv öffentlich zu informieren. Nun hat der Ver­sicher­er aus Roß­dorf eine weit­ere Mit­teilung an seine Kun­den und Geschäftspart­nern nachgeliefert. Ein­sicht in Bankverbindun­gen nicht aus­geschlossen Ob unberechtigte Dritte Ein­sicht in die abge­flosse­nen Bankverbindungs­dat­en genom­men haben, ist der Haftpflichtkasse weit­er­hin nicht bekan­nt. Der Ver­sicher­er informierte die von dem Datendieb­stahl betrof­fe­nen Kun­den und Geschäftspart­ner jedoch bere­its unverzüglich nach dem jew­eili­gen Bekan­ntwer­den der Offen­le­gung per­sön­lich. Kein Miss­brauchs­fall bekan­nt „Bish­er ist uns erfreulicher­weise noch kein Miss­brauchs­fall gemeldet wor­den“, berichtet Vor­standsmit­glied Torsten Wet­zel. „Allerd­ings kön­nen wir aus ver­schiede­nen Grün­den nicht alle betrof­fe­nen Ver­tragspart­ner erre­ichen.“ Deshalb rät der Vor­stand der Haftpflichtkasse sicher­heit­shal­ber allen Kun­den und Geschäftspart­nern, die der Haftpflichtkasse Kon­to­dat­en über­lassen haben, sich umge­hend mit ihrer Bank in Verbindung zu set­zen, um mit dieser gemein­sam festzule­gen, wie das Kon­to kün­ftig vor einem Zugriff durch Dritte geschützt wer­den kann. Bei verdächti­gen Kon­to­be­we­gun­gen sofort han­deln Sollte ein Miss­brauchs­fall fest­gestellt wer­den oder nutzen Kun­den der Haftpflichtkasse Onlinebank­ing-Ange­bote, sollte eben­falls unverzüglich ein Bankber­ater kon­tak­tiert wer­den, emp­fiehlt die Ver­sicherungs­ge­sellschaft. Kun­den und Geschäftspart­ner der Haftpflichtkasse soll­ten zudem, für den Zeitraum ab Mitte Juli 2021 und in Zukun­ft, ihre Kon­ten auf verdächtige, ihnen nicht nachvol­lziehbare Kon­to­be­we­gun­gen hin prüfen. Sobald ihnen dabei etwas auf­fall­en sollte, rät die Haftpflichtkasse drin­gend, die Bank umge­hend zu informieren. Hin­ter­grund Nach der Cyber­at­tacke im Juli hat­te die Haftpflichtkasse zunächst alle Sys­teme vom Netz genom­men. Seit Anfang August arbeit­et der Ver­sicher­er wieder im Nor­mal­be­trieb. Bere­its zu Beginn der Wieder­her­stel­lungs­maß­nah­men hat­te die Haftpflichtkasse erk­lärt, dass sie auf Erpresser­forderun­gen nicht einge­he. Stattdessen hat­te der Ver­sicher­er den Cyberan­griff zur Anzeige gebracht. Weit­ere Hin­weise für Kun­den und Geschäftspart­ner hat die Haftpflichtkasse auf dieser Inter­net­seite bere­it­gestellt. (tku) Bild: © sasun Bughdaryan – stock.adobe.com