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Beim unabhängigen Versicherungsmakler Patrick Heyn

Was ist eigentlich ein Versicherungsmakler?

 

  • Neu­tral­ität – keine Bindung an bes­timmte Versicherungsunternehmen
  • Das macht den Unter­schied zum Versicherungsvertreter
  • Indi­vidu­elle Bedarf­ser­mit­tlung und Lösungsvorschläge
  • Laufende Betreu­ung – Prüfen der aktuellen Risikosi­t­u­a­tion, Aufzeigen von Opti­mierungsmöglichkeit­en und Anpassen der Versicherungsverträge
  • Trans­par­ente Beratung
  • Meine Unab­hängigkeit wird Ihr Kun­den­vorteil – ich vertrete allein Ihre Interessen
  • Begleitung im Schadensfall
  • Mod­ern­ste Kom­mu­nika­tion­swege: Tele­fon (Büro und Mobil), E‑Mail, What­sApp, Face­book  Mes­sen­ger oder Online-Beratung über Skype

 

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Aktuelles

  • Hanse­Merkur erweit­ert Coro­na-Reis­eschutz
    am 10. April 2021 um 8:26

    Im ver­gan­genen Jahr ist die Hanse­Merkur dem gestiege­nen Sicher­heits­bedürf­nis der Reisenden mit ein­er neuen Coro­na-Zusatzver­sicherung begeg­net. Auf­grund des zu erwartenden Anstiegs an Reise­buchun­gen und der für Reisende weit­er­hin unüber­sichtlichen Sit­u­a­tion wer­den nun sowohl der Leis­tung­sum­fang des Pro­duk­tes aufge­stockt als auch die Prämie gesenkt.Im August 2020 startete der spezielle Coro­na-Reis­eschutz als Quar­an­täne-Absicherung. Sie kann zu Hanse­Merkur Reis­eschutzpro­duk­ten hinzuge­bucht wer­den, die min­destens eine Reise-Rück­trittsver­sicherung bein­hal­ten. Mit dem Relaunch greifen die Leis­tun­gen des Tar­ifs in der Urlaub­s­garantie bzw. Reiseab­bruch-Ver­sicherung nun auch dann, wenn bei Reiseantritt eine Reise­war­nung für das jew­eilige Ziel­land beste­ht. Auch wird die Abschlussfrist für den Coro­na-Reis­eschutz an die Abschlussfrist der Reise-Rück­trittsver­sicherung angeglichen, was den Ver­trieb und die Pro­duk­t­ber­atung erle­ichtern soll.Nur noch eine Prämie für alle Reisearten­Zusät­zlich wird die Anzahl an Reisepreis­staffeln reduziert, nach denen sich die Prämie berech­net. Der Ein­fach­heit hal­ber gibt es nur noch eine Prämie für alle Reiseart­en. Die bish­er sep­a­rate Ausweisung von Schiff­sprämien ent­fällt. Darüber hin­aus wur­den die Prämien ins­ge­samt gesenkt. Kun­den, die ihren Coro­na-Reis­eschutz bere­its in den ver­gan­genen Monat­en abgeschlossen haben, prof­i­tieren eben­falls von den Leis­tungsverbesserun­gen, denn im Schaden­fall greifen die Anpas­sun­gen auch bei ihnen.Der spezielle Coro­na-Reis­eschutz umfasst nach wie vor eine Absicherung der Storno- und Reisekosten, wenn für den Reisenden auf­grund eines Coro­na-Ver­dachts zu Hause oder am Urlaub­sort eine Quar­an­täne ange­ord­net wird. Soll­ten Reisende ihren bere­its ange­trete­nen Urlaub auf­grund ein­er Quar­an­täne abbrechen oder ver­längern müssen, erstat­tet die Hanse­Merkur darüber hin­aus die zusät­zlichen Unterkun­fts- und Rück­reisekosten. Auch im Fall ein­er Tem­per­aturmes­sung oder bei einem Covid-19-Test am Hin­reise- oder Rück­reise­tag, die dazu führen, dass Urlauber ihren Flug nicht antreten oder nicht zu ihrem Ferien­haus reisen kön­nen, greift die Absicherung. (ad)Bild: © TeamDaf – stock.adobe.com

  • Fin­Com­par-Grün­der gibt Geschäfts­führung ab
    am 10. April 2021 um 7:18

    Fin­Com­pare-Grün­der Stephan Heller ist zum 31.03.2021 aus der Geschäfts­führung aus­ge­treten. Fin­Com­pare-Mit­grün­der Nico­lay Ofn­er bleibt als Head of Place­ment unverän­dert oper­a­tiv im Unternehmen tätig. Co-Geschäfts­führer Dr. Luv Singh hat bere­its schrit­tweise seit Mitte 2020 die oper­a­tive Führung des Fin­Techs über­nom­men und ist nun alleiniger Geschäfts­führer. Stephan Heller bleibt dem Unternehmen aber als Gesellschafter und Beiratsmit­glied weit­er­hin eng ver­bun­den. Zudem führt der Serien­grün­der (u. a. Watch­mas­ter und Fin­Com­pare) und Busi­ness Angel (u. a. CAYA, Talon.one, Inpera) nun als Found­ing CEO und Man­ag­ing Direc­tor Intel Ignite Europe von München aus.FinCompare ging 2017 mit dem Ansatz an den Markt, Unternehmern schneller, ein­fach­er und trans­par­enter Finanzierun­gen zur Ver­fü­gung zu stellen. Dafür hat das Fin­Tech einen Mark­t­platz geschaf­fen, der inno­v­a­tive Tech­nolo­gie und kom­pe­tente Beratung vere­int: Auf www.fincompare.de> kön­nen Unternehmen aus mehr als 250 Banken und Finanzier­ern Ange­bote zu Kred­iten, Leas­ing, Fac­tor­ing oder Einkaufs­fi­nanzierung erhal­ten, ver­gle­ichen und abschließen. Bis­lang haben mehr als 30.000 Unternehmen­skun­den eine Finanzierung auf Fin­Com­pare angefragt.Mit dem Auf­bau der Fin­Com­pare Akademie find­et nun zudem neben der Finanzierungsver­mit­tlung auch Know-how-Auf­bau (zum Beispiel eine IHK-zer­ti­fizierte Branchenaus­bil­dung) statt. Außer­dem ste­ht Fin­Com­pare Finanzin­sti­tuten als Dig­i­tal­isierungspart­ner zur Seite, um Schnittstellen und Stan­dards für Unternehmens­fi­nanzierun­gen zu etablieren. (ad)Bild: © FinCompare

  • Ostan­gler Brandg­ilde mit neuem Rechtss­chutz für Land­wirte
    am 9. April 2021 um 10:15

    Die Ostan­gler Brandg­ilde (OAB) hat die „Agrar-Rechtss­chutzver­sicherung Fair Play“ gelauncht. Damit kön­nen Land­wirte Haus und Hof absich­ern, und zwar geschäftlich wie pri­vat. Denn ein Land­wirt fungiert in vie­len Bere­ichen: als Immo­bilienbe­sitzer, Geschäfts­führer, Verkehrsteil­nehmer, Arbeit­ge­ber, Verkäufer, Pro­duzent und vieles mehr. All diese Funk­tio­nen kön­nen rechtliche Kon­flik­te wie etwa Ver­trag­sun­stim­migkeit­en, Schadenser­satz­forderun­gen und Haf­tungs­fra­gen mit sich brin­gen. Deshalb stellt der Rechtss­chutz der OAB eine Kom­bi­na­tion aus einem speziellen agrar­be­zo­ge­nen Fir­men­rechtss­chutz und einem Pri­va­trechtss­chutz dar. Somit sind die Kun­den abgesichert in den Bere­ichen Schadenser­satz, Verkehr, Arbeit, Arbeit­ge­ber aus hauswirtschaftlichen Beschäf­ti­gungs- und Pflegev­er­hält­nis­sen, Gebäude, Woh­nung und Grund­stück. Über­nom­men wer­den bei Rechtsstre­it­igkeit­en unter anderem anfal­l­ende Gericht­skosten, Anwalt­skosten, Zeu­gen­gelder oder auch Kosten für den Sachver­ständi­gen. „Land­wirte unter­liegen in ihrer Tätigkeit vielfälti­gen rechtlichen Risiken. Dabei gibt es einige branchen­spez­i­fis­che Beson­der­heit­en wie beispiel­sweise das Zusam­men­fließen der Pri­vat- und Geschäftssphäre. Aus diesem Grund benöti­gen Land­wirte eine Absicherung wie unsere Agrar-Rechtss­chutzver­sicherung Fair Play, die im Schaden­fall bei­des abdeckt. Denn das Aus­maß von Rechtsstre­it­igkeit­en kann die gesamte Exis­tenz von Land­wirten maßge­blich schädi­gen und gefährden“, erk­lärt Jens-Uwe Rohw­er, Vor­standsvor­sitzen­der bei Ostan­gler Brandg­ilde. Rechtss­chutz im Ver­trags- und Sachen­recht Bei der Agrar-Rechtss­chutzver­sicherung Fair Play hat der Kunde Rechtss­chutz im Ver­trags- und Sachen­recht. Zudem ist er auch im Ver­wal­tungsrechtss­chutz ein­schließlich Cross Com­pli­ance ver­sichert, wie beispiel­sweise bei Rück­forderung von Prämien­zahlun­gen wegen Nichtein­hal­tung von Umweltschutza­u­fla­gen. Darüber hin­aus erhält der Land­wirt sowohl im pri­vat­en Bere­ich inklu­sive der Fam­i­lie als auch in sein­er betrieblichen Funk­tion und seinen Neben­be­trieben umfassenden Schutz. „Eine Rechtss­chutzver­sicherung ist eine notwendi­ge Ergänzung zur Haftpflichtver­sicherung des land­wirtschaftlichen Betriebs, denn kaum eine Branche ist mit­tler­weile so facetten­re­ich wie die Land­wirtschaft und geht weit über das Kerngeschäft hin­aus“, so Rohw­er. Bild: © Dusan Kos­tic – stock.adobe.com

  • Thinksurance gewin­nt weit­ere Koop­er­a­tionspart­ner
    am 9. April 2021 um 10:03

    Mit dem Indus­triev­er­sicherungs­mak­ler Büch­ner­Barel­la ist das Frank­furter Tech­nolo­gie­un­ternehmen Thinksurance eine strate­gis­che Part­ner­schaft einge­gan­gen. Bei­de Unternehmen dig­i­tal­isieren und stan­dar­d­isieren gemein­sam den Beratung­sprozess für ins­ge­samt 16 Stan­dorte von Büch­ner­Barel­la. Über die Plat­tform von Thinksurance kön­nen die Mitar­beit­er den kom­plet­ten Beratung­sprozess dig­i­tal durch­führen. Hierzu passt Thinksurance seine Plat­tform für Büch­ner­Barel­la an. Eigene Konzepte und Frage­bö­gen von Büch­ner­Barel­la wer­den dabei hin­ter­legt, wie das Unternehmen mit­teilt. Inte­gra­tion der Pro­duk­te von Büch­ner­Barel­la Ein weit­er­er Baustein der Koop­er­a­tion wird 2021 die Inte­gra­tion der Pro­duk­twelt des Indus­triev­er­sicherung­mak­lers in die Thinksurance Plat­tform sein. Dabei wer­den Ange­bots- und Ver­tragsprozesse abge­bildet, sodass die Berater von Buch­ner­Barel­la diese voll­ständig dig­i­tal bear­beit­en kon­nen. Buch­ner­Barel­la hat ein exk­lu­sives Deck­ungskonzept fur das qual­i­fizierte Mit­tel­stands­geschaft entwick­elt und bietet mit diesen beson­deren Bedin­gun­gen abges­timmte Deck­ungsin­halte für ver­schiedene Betrieb­sarten und Branchen an. Darüber hin­aus wollen Thinksurance und das Mak­lerun­ternehmen die Doku­men­ta­tion von Betrieb­s­besich­ti­gun­gen gemein­sam digitalisieren.Kooperation mit der OVB­Mit der OVB hat Thinksurance eine Zusam­me­nar­beit über die Nutzung der Thinksurance Plat­tform vere­in­bart. Nach ein­er erfol­gre­ichen Pilot­phase kön­nen die OVB Finanzver­mit­tler in Deutsch­land mit ein­er Zulas­sung nach § 34d GewO nun den kom­plet­ten Beratung­sprozess im Gewer­be­bere­ich nutzen. Mit der Plat­tform von Thinksurance sind alle Beratungss­chritte dig­i­tal durch­führbar – von der Bedarf­s­analyse über den Tar­ifver­gle­ich und Ver­tragsab­schluss bis hin zur Auss­chrei­bung kom­plex­er Risiken. Zudem kön­nen die Ver­mit­tler auf Funk­tio­nen wie etwa die volldig­i­tale Risikoerfassung@Home zugreifen. (tk)Bild: © gerasimov174 – stock.adobe.com

  • Fünf Tipps, wie sie (noch) erfol­gre­ich­er am Tele­fon wer­den
    am 9. April 2021 um 9:26

    „Tele­fonieren ist eine Fähigkeit aus dem let­zten Jahrhun­dert. So richtig braucht das kein­er mehr“, stand vor Kurzem in einem unser­er vie­len Online­train­ings in einem Chat. Was meinen Sie? Wir beim Insti­tut Rit­ter meinen, das ist falsch. Tele­fonate bleiben rel­e­vant Es gibt – sowohl im Lock­down als auch danach – weit­er­hin sehr viele Tele­fonate. Auch Videober­atun­gen sind let­ztlich Tele­fonate. Wir glauben nicht, dass Kun­den von Ver­sicherungsver­mit­tlern mor­gen oder über­mor­gen nur noch chat­ten wollen. Wir sind vielmehr der fes­ten Überzeu­gung, dass in den vie­len Kun­den­tele­fonat­en Poten­ziale ohne Ende steck­en, die es sich lohnt zu heben. Hier liegt ein Riesen­hebel für Ver­mit­tler, der oft unter­schätzt wird. Tag für Tag gehen Ver­trieb­schan­cen ver­loren, wird bei Kun­den wertvolle Absicherung ver­hin­dert und bei Ver­mit­tlern zugle­ich Ertrag ver­schenkt. Obwohl es nur ein wenig Sys­tem, ein paar Gewohn­heit­en und etwas Übung braucht. Einge­hende Kun­de­nan­rufe richtig hand­haben Hier sind für Sie fünf ein­fache, kleine erste Tipps. Sie betr­e­f­fen sog­ar nur eine einzige Form von Tele­fonat­en. Es geht hier erst ein­mal nur um die bei Ihnen einge­hen­den Kun­de­nan­rufe. 1. Nehmen Sie am besten das Tem­po aus dem Gespräch! Kun­den wollen manch­mal nur schnell etwas fra­gen oder erledigt haben. Nehmen Sie die Geschwindigkeit aus dem Gespräch. Sagen Sie Ihrem Kun­den „Lassen Sie mich kurz Ihre Dat­en öff­nen, ich bin gle­ich für Sie da.“ 2. Ver­schaf­fen Sie sich stets einen Überblick über den Kun­den! Schauen Sie nach, in welchen The­men und Sparten Sie mit Ihrem Kun­den zusam­me­nar­beit­en. Bestäti­gen Sie pos­i­tiv, was Sie bish­er vere­in­bart haben. „Ich sehe ger­ade, Sie haben XYZ vere­in­bart. Das ist bestens, auch der Tarif ist aktuell. Sehr gut …“ Sehen Sie zugle­ich nach, ob ger­ade irgen­det­was „offen ist“. Erläutern Sie trans­par­ent, was Sie ger­ade machen. Das schafft Ver­trauen. 3. Fra­gen Sie sich immer auch selb­st: Was möchte ich? In der Zeit, in der Sie sich einen Überblick ver­schaf­fen, soll­ten Sie sich unbe­d­ingt die Frage stellen, welche Ziele Sie in der Zusam­me­nar­beit haben. Ist ein The­ma offen, was Sie unbe­d­ingt ange­hen soll­ten? Hat Ihr Kunde Poten­zial? Wo? Welch­es? 4. Schla­gen Sie stets beiläu­fig-selb­stver­ständlich den näch­sten Schritt vor! „Ich sehe ger­ade, wir soll­ten uns Ende Mai ohne­hin ein­mal tre­f­fen, XYZ ist zu aktu­al­isieren. Kön­nen wir gern auch online machen.“ Oder so ähn­lich. Viele Ver­mit­tler sagen auch „Ich sehe ger­ade, in vier Monat­en ste­ht unser näch­stes Update an. Das ist wichtig, damit bei Ihnen auch weit­er­hin alles bestens und preiswert ver­sorgt ist. Wir soll­ten den Ter­min gle­ich vere­in­baren, dann geht das nicht ver­loren.“ 5. Aktu­al­isieren Sie als Min­i­mal-Lösung zumin­d­est stets Ihre Ver­trieb­s­dat­en! Sofern ein Ter­min nicht möglich oder ger­ade nicht sin­nvoll ist, schauen Sie als Min­destziel nach, ob die Stam­m­dat­en Ihres Kun­den, die Sie für erfol­gre­ichen Ver­trieb brauchen, aktuell sind. Also beispiel­sweise, ob Sie die aktuelle Mobil­num­mer oder die meistver­wen­dete Mailadresse erfasst haben. Das waren nur fünf kleine Gedanken, lediglich beispiel­haft. In den Kun­den­tele­fonat­en liegen end­los Chan­cen, wenn Sie diese pro­fes­sionell und plan­voll ange­hen. Dafür braucht es etwas Sen­si­bil­ität und natür­lich auch ein wenig Übung. Mein Tipp: Wid­men Sie sich 2021 diesen The­men! Über­lassen Sie den Erfolg Ihrer vie­len Kun­den­tele­fonate nicht dem Zufall. Weit­er­führende Infor­ma­tio­nen Unter agenturberatung.de/professionelltelefonieren bietet Stef­fen Rit­ter eine Online-Train­ingsrei­he mit dem Titel „Pro­fes­sionell tele­fonieren“ an. Bestandteil des Online-Train­ings sind viele Beispiele mit vie­len Prax­isideen sowie Lern- und Umset­zungsef­fekt. Die Rei­he richtet sich an Inhab­er und Inhab­erin­nen, aber auch an Mitar­beit­er und Mitar­bei­t­erin­nen im Innen- und Außen­di­enst. Häu­fig nehmen ganze Ver­mit­tlerteams teil, da bei bis zu fünf Per­so­n­en kein Mehraufwand entste­ht, IDD selb­stver­ständlich inklu­sive. Die Trainer­in und Beglei­t­erin aus dem Insti­tut Rit­ter ist Cas­san­dra Schlangen. Die Rei­he begin­nt am 16.04.2021. Es fol­gt ein Jahr mit je ein­er Stunde neuer Inhalte pro Monat. Das Auf­tak­t­mod­ul ist mit dem Code „2021“ gratis. Anmelder erhal­ten außer­dem das Mag­a­zin „Ritter21“ mit Check­lis­ten und Impulsen für unternehmerisch pro­fes­sionelle Ver­mit­tler. Bild: © classen rafael/EyeEm – stock.adobe.com