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Aktuelles

  • Deutsche Finance Group: AIF im Bere­ich Life Sci­ence Immo­bilien
    am 8. August 2022 um 11:11

    Der „DF Deutsche Finance Invest­ment Fund 21 – Club Deal Boston IV“ alter­na­tive Invest­ment­fonds (AIF) ist Nach­fol­ger des im Früh­jahr erfol­gre­ich platzierten „DF Deutsche Finance Invest­ment Fund 20 – Club Deal Boston III“, der kür­zlich geschlossen wurde. Der AIF ermöglicht es Pri­vatan­legern, gemein­sam mit finanzs­tarken Inve­storen in zwei Pro­jek­ten­twick­lun­gen für Labor-Büro-Gebäude mit ein­er Gesamt­net­tomi­et­fläche von ca. 63.200 m² sowie in die Weit­er­en­twick­lung des Life-Sci­ence-Cam­pus „Boyn­ton Yards“ in Boston zu investieren. Bei dem insti­tu­tionellen Club Deal han­delt es sich um das inzwis­chen vierte und fün­fte Lab-Office-Pro­jekt der DEUTSCHE FINANCE GROUP in Boston. Der Fonds ver­fügt über ein prospek­tiertes Eigenkap­i­tal von 200 Mio. US-Dol­lar, eine geplante Laufzeit von rund vier Jahren und einen prog­nos­tizierten Gesamt­mit­tel­rück­fluss von 140%. Die Beitrittsphase für den neuen Invest­ment­fonds ist bis zum 30.06.2023 geplant.  „Wir freuen uns sehr, mit dem ‚DF Deutsche Finance Invest­ment Fund 21 – Club Deal Boston IV‘ einen weit­eren und den vor­erst let­zten insti­tu­tionellen Club Deal für Pri­vatan­leger im Bere­ich Life Sci­ence Immo­bilien anzu­bi­eten. Der erfol­gre­iche Verkauf des ersten Club Deals ‚101 South Street‘, vorzeit­ig und über Plan, bestätigt nach­haltig unseren strate­gis­chen Ansatz und zeigt weit­er­hin die hohe Nach­frage nach attrak­tiv­en Lab-Office-Invest­ments im Raum Boston“, erk­lären Peter Lahr, Geschäfts­führer der Deutsche Finance Solu­tion GmbH, und Markus Spen­gler, Geschäfts­führer der Deutsche Finance Cap­i­tal GmbH. (tk) Bild: © f11photo – stock.adobe.com

  • SDK mit guten Bilanzkenn­zahlen für 2021 und bKV-Jubiläum
    am 8. August 2022 um 10:24

    Die Süd­deutschen Kranken­ver­sicherung a. G. (SDK) hat in der ver­gan­genen Woche zum virtuellen Bilanz-Pres­setalk geladen, in dessen Rah­men der SDK-Vor­standsvor­sitzende Dr. Ralf Kan­tak, und Olaf Enge­mann, Vor­stand für Ver­trieb und Mar­ket­ing, die Bilanzkenn­zahlen des ver­gan­genen Geschäft­s­jahres vorstell­ten: So sind die Beitrag­sein­nah­men im zurück­liegen­den Jahr 2021 um 4,9% auf 919 Mio. Euro gestiegen und haben damit erst­mals die 900-Mio.-Euro-Marke über­schrit­ten. Fast 27 Mio. Euro erhiel­ten diejeni­gen Mit­glieder an Beiträ­gen zurück, die keine Rech­nun­gen ein­gere­icht hat­ten. Rund ein Drit­tel der Vol­lver­sicherten kon­nten eine solche Beitragsrück­er­stat­tung in Anspruch nehmen. Der Gesamtbe­stand an Ver­sicherten erhöhte sich leicht um 0,7% auf ca. 630.000 Per­so­n­en. Die Aufwen­dun­gen für Ver­sicherungs­fälle stiegen um 1,6% von rund 586 Mio. Euro im Jahr 2020 auf 596 Mio. Euro im Geschäft­s­jahr 2021. Risiko­tragfähigkeit: SCR-Quote annäh­ernd dop­pelt so hoch wie der Branchen­durch­schnitt Die Zuführung zu den Alterungsrück­stel­lun­gen betrug der SDK zufolge über 340 Mio. Euro (Vor­jahr 374 Mio. Euro), sodass ein Bilanzw­ert in Höhe von 6.947 Mio. Euro (Vor­jahr: 6.607 Mio. Euro) erre­icht wurde. Die Vor­sorge­quote liegt bei 43,5% (Vor­jahr 45,3%) und bewegt sich damit weit­er­hin über dem Branchen­durch­schnitt. Die SCR-Quote, die Kenn­zahl, die die Risiko­tragfähigkeit eines Unternehmens aus­drückt, lag für das Jahr 2021 bei 867% und ist damit annäh­ernd dop­pelt so hoch wie der Branchen­durch­schnitt von 450%.  In der betrieblichen Kranken­ver­sicherung (bKV) kann die SDK ein Jubiläum feiern, denn Unternehmen­sangaben zufolge hat die SDK vor 25 Jahren in der bKV neue Tar­ife einge­führt, die für die bKV, wie sie heute am Markt etabliert ist, Maßstäbe set­zen kon­nte. (ad) Bild: © pit24 – stock.adobe.com

  • 12,9 Mil­lio­nen neue Rent­ner in den kom­menden 15 Jahren
    am 8. August 2022 um 9:28

    Wie das Sta­tis­tis­che Bun­de­samt (Desta­tis) mit­teilt, wer­den in den kom­menden 15 Jahren die zahlen­mäßig stärk­sten Jahrgänge, geboren zwis­chen 1957 und 1969, ihren Ruh­e­s­tand antreten. Laut den Dat­en aus dem Mikrozen­sus 2021 wer­den 12,9 Mil­lio­nen Erwerb­sper­so­n­en bis 2036 das Rentenein­trittsalter über­schrit­ten haben. Das sind fast 30% der dem Arbeits­markt zur Ver­fü­gung ste­hen­den Erwerb­sper­so­n­en, bezo­gen auf das Bericht­s­jahr 2021. Lücke am Arbeits­markt: Jün­gere kön­nen Ältere zahlen­mäßig nicht erset­zen Blickt man auf die Bevölkerung zwis­chen 15 und 79 Jahren in Fünf-Jahres-Alters­grup­pen, so zeigt sich den Sta­tis­tik­ern zufolge, dass die älteren Alters­grup­pen durchge­hend mehr Erwerb­sper­so­n­en umfassen als die jün­geren. Die 50- bis 59-Jähri­gen waren 2021 noch über­wiegend am Arbeits­markt aktiv, das sind in der Summe 11,3 Mil­lio­nen Erwerb­sper­so­n­en. Die bei­den Alters­grup­pen zwis­chen 40 und 49 Jahren, bei denen 2021 mit je 89% die höch­sten Erwerb­squoten aller Alters­grup­pen zu verze­ich­nen waren, kamen dage­gen 2021 zusam­men nur auf 8,9 Mil­lio­nen Erwerb­sper­so­n­en. Auch die noch rel­a­tiv große Gruppe der 30- bis 34-Jähri­gen ist zahlen­mäßig den­noch klein­er als die Erwerb­stäti­gen unter den Baby­boomern. Ste­hen dem Arbeits­markt weniger Erwerb­stätige zur Ver­fü­gung, dürfte dies den Fachkräfte­man­gel noch ver­schär­fen – vor allem in Branchen mit einen hohen Alters­durch­schnitt der Beschäftigten. Höhere Erwerb­s­beteili­gung von Frauen als eine Lösung Wie das Sta­tis­tis­che Bun­de­samt weit­er informiert, war die Erwerb­s­beteili­gung von Frauen 2021 über alle Alters­grup­pen hin­weg deut­lich geringer als diejenige der Män­ner. Bei den 30- und 39-Jähri­gen lag die Erwerb­squote der Frauen rund elf Prozent­punk­te niedriger als die der Män­ner. Für die Alters­grup­pen zwis­chen 40 und unter 65 Jahren betrug der Unter­schied im Schnitt etwas über acht Prozent­punk­te. Wür­den mehr Frauen am Arbeits­markt beteiligt, kön­nte dies das Erwerb­sper­so­n­en­poten­zial ins­ge­samt erhöhen. Diskus­sion um höheres Rentenein­trittsalter Vor große Prob­leme stellt die große Zahl von Neurent­nern in den kom­menden Jahren auch die Rentenkasse. Zugle­ich ist die Debat­te um ein höheres Rentenein­trittsalter neu ent­bran­nt. Zulet­zt hat beispiel­sweise der Gesamt­met­allchef Ste­fan Wolf dafür plädiert, das Rentenein­trittsalter schrit­tweise auf 70 Jahre zu erhöhen. Während die einen einen solchen Schritt auf­grund der demografis­chen Entwick­lung und der Belas­tung von Sozial- und Rentenkassen für alter­na­tiv­los hal­ten, lehnen die andere einen solchen Vorschlag als unsozial ab. Das Leib­niz-Insti­tut für Finanz­mark­t­forschung SAFE („Sus­tain­able Archi­tec­ture for Finance in Europe“) hat hierzu jüngst seinen Vorschlag ein­er Gen­er­a­tio­nen­rente ab Geburt zusät­zlich zur geset­zlichen Renten­ver­sicherung ins Spiel gebracht. Mehr dazu lesen Sie auf asscompact.de. Bild: © Mongkol­chon – stock.adobe.com

  • die Bay­erische schafft neue Posi­tio­nen im Bere­ich Leben
    am 8. August 2022 um 9:16

    Die Ver­sicherungs­gruppe die Bay­erische hat im Zuge der stärk­eren Mark­t­fokussierung im Bere­ich Leben zwei Schlüs­sel­rollen geschaf­fen: Ute Thoma hat ab sofort die Leitung des neuen Geschäfts­feldes Unternehmensvor­sorgewelt inne. Thoma ist seit 2021 im Unternehmen und berichtet auch in dieser Funk­tion weit­er­hin an den unter anderem für Ver­trieb ver­ant­wortlichen Vor­stand Mar­tin Gräfer. Karol Musia­lik wird zum Gen­er­al­bevollmächtigten der BL die Bay­erische Lebensver­sicherung AG berufen. In seinem Ver­ant­wor­tungs­bere­ich soll er die mark­t­na­hen Aktiv­itäten, wie Pro­duk­t­man­age­ment, Risiko- und Leis­tung­sprü­fung sowie Bestands­man­age­ment bün­deln. Die neue Rolle soll zudem deut­lich enger mit sämtlichen Ver­trieb­sak­tiv­itäten verzah­nt sein, um mit ganz­er Kraft zur Erre­ichung der Geschäft­sziele beizu­tra­gen. Musia­lik ist seit 2012 im Unternehmen als Leit­er des Pro­dukt-Kom­pe­tenz-Cen­ters tätig und berichtet auch in der neuen Funk­tion an den Vor­standsvor­sitzen­den Dr. Her­bert Schnei­de­mann, in dessen Ver­ant­wor­tung die Sparte Leben liegt. Neuerun­gen im Auf­sicht­srat Zudem gibt die Bay­erische bekan­nt, dass sie mit Prof. Dr. Yas­min Mei-Yee Weiß und Chris­tine Peschel zwei anerkan­nte Exper­tin­nen für den Auf­sicht­srat der Konz­ern­mut­ter die Bay­erische Beamten Lebensver­sicherung a.G. gewin­nen kon­nte. Prof. Dr. Alexan­der Hem­mel­rath wurde als Auf­sicht­sratsvor­sitzen­der wiedergewählt. Als sein Stel­lvertreter und zugle­ich Leit­er des Prü­fungs- und Strate­gieauss­chuss wurde Dr. Wil­helm Schneemeier gewählt. (ad) Bild: © die Bayerische

  • So ste­ht es um den Zweit­markt für geschlossene Fonds
    am 8. August 2022 um 7:36

    Die Fonds­börse Deutsch­land Beteili­gungs­mak­ler AG ver­meldet für den abge­laufe­nen Juli eine leichte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vor­monat. Dem­nach belief sich der Nom­i­nalum­satz des Han­del­splatz­be­treibers für geschlossene Fonds, Zweitmarkt.de, auf knapp 13 Mil­lio­nen. Im Juni waren es hinge­gen noch nur etwas mehr als 11 Mil­lio­nen. Die Zahl der Transak­tio­nen blieb hinge­gen mit 304 Durch­führun­gen auf dem Niveau des Vor­monats. Leitzin­ser­höhung sorgt für Zurück­hal­tung Der Großteil des Gesamthandels ent­fiel mit 56% erneut auf den Immo­biliensek­tor. Hier hiel­ten sich die Käufer jedoch aktuell auf­grund der Unsicher­heit­en in Bezug auf die weit­ere Zin­sen­twick­lung zurück, meint die Fonds­börse Deutsch­land. Schiffs­beteili­gun­gen auf dem Vor­marsch Der Han­del mit Schiffs­beteili­gun­gen zog an und machte im Juli 33% des Gesam­tum­satzes aus. Das Umsatzvol­u­men stieg im Ver­gle­ich zum Vor­monat von 3,7 auf 4,2 Mil­lio­nen. Andere Asset-Klassen brechen weit­er ein Bei den unter Son­stige Beteili­gun­gen zusam­menge­fassten Anlageklassen wie Pri­vate-Equi­ty‑, Erneuer­bare-Energien- und Flugzeug­fonds ging es im Juli abwärts. Der Seg­men­tum­satz erre­ichte mit 1,4 Mil­lio­nen ein Jahrestief (Vor­monat: 1,7). Über die Fonds­börse Deutsch­land Die Fonds­börse Deutsch­land Beteili­gungs­mak­ler AG ermöglicht über ihre Marke Zweitmarkt.de den Han­del mit Anteilen geschlossen­er Fonds. Die Han­del­splat­tform wird von den Börsen Düs­sel­dorf-Ham­burg-Han­nover betrieben. Anleger kön­nen über die Fonds­börse Deutsch­land Anteile von rund 4.800 geschlosse­nen Fonds (Immobilien‑, Schiffs‑, Lebensversicherungs‑, Pri­vate-Equi­ty- und andere Spezial­fonds) han­deln. (tku) Bild: © Mar­co Mar­tins – stock.adobe.com