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Beim unabhängigen Versicherungsmakler Patrick Heyn

Was ist eigentlich ein Versicherungsmakler?

 

  • Neu­tral­ität – keine Bindung an bes­timmte Versicherungsunternehmen
  • Das macht den Unter­schied zum Versicherungsvertreter
  • Indi­vidu­elle Bedarf­ser­mit­tlung und Lösungsvorschläge
  • Laufende Betreu­ung – Prüfen der aktuellen Risikosi­t­u­a­tion, Aufzeigen von Opti­mierungsmöglichkeit­en und Anpassen der Versicherungsverträge
  • Trans­par­ente Beratung
  • Meine Unab­hängigkeit wird Ihr Kun­den­vorteil – ich vertrete allein Ihre Interessen
  • Begleitung im Schadensfall
  • Mod­ern­ste Kom­mu­nika­tion­swege: Tele­fon (Büro und Mobil), E‑Mail, What­sApp, Face­book  Mes­sen­ger oder Online-Beratung über Skype

 

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Aktuelles

  • Start-up Shift erhält 220 Mio. Dol­lar frisches Kap­i­tal
    am 15. Mai 2021 um 14:24

    Shift Tech­nol­o­gy, ein Anbi­eter von KI-basierten Soft­ware-as-a-Ser­vice-Lösun­gen zur Automa­tisierung und Opti­mierung von Entschei­dun­gen in der Ver­sicherungs­branche, hat eine Series-D-Finanzierungsrunde über 220 Mio. US-Dol­lar abgeschlossen. Ange­führt wurde die Runde von Advent Inter­na­tion­al, vertreten durch Advent Tech, und von Avenir sowie weit­eren unter­stützt. Auch die Teil­nehmer der vor­ange­gan­genen Series-C-Finanzierungsrunde, Accel, Besse­mer Ven­ture Part­ners, Gen­er­al Cat­a­lyst und Iris Cap­i­tal, sind erneut vertreten. Mit der jüng­sten Finanzierungsrunde steigen die Gesamt­in­vesti­tio­nen in das Start-up auf 320 Mio. US-Dol­lar und der Mark­twert auf über 1 Mrd. US-Dol­lar. Mit dieser Investi­tion will das Start-up seine Vision vorantreiben, das Kun­den­er­leb­nis der Ver­sicherungsnehmer über eine bre­ite Palette von Pro­duk­ten hin­weg durch den Ein­satz von kün­stlich­er Intel­li­genz und fortschrit­tlich­er Data-Sci­ence zu rev­o­lu­tion­ieren. Mit Soft­ware zur Betrugserken­nung bekan­nt gewor­den­Das Unternehmen war ursprünglich mit ein­er Soft­ware zur Betrugserken­nung und zur Automa­tisierung der Schadens­ab­wick­lung bekan­nt gewor­den. Anfang 2021 präsen­tierte Shift Tech­nol­o­gy eine Lösung, die es Ver­sicher­ern ermöglich, KI-basierte Tech­nolo­gie zur Automa­tisierung und Opti­mierung ein­er noch bre­it­eren Palette kri­tis­ch­er Prozesse im Leben­szyk­lus von Poli­cen anzuwen­den. Über die Betrugserken­nung und automa­tisierte Schadens­ab­wick­lung hin­aus bietet die „Shift Insur­ance Suite“ auch KI-gestützte Lösun­gen in den Bere­ichen Under­writ­ing und Com­pli­ance sowie zur Aus­lo­tung von Regress­forderun­gen. Das Unternehmen betreut nach eige­nen Angaben derzeit über 100 Kun­den in 25 Län­dern und hat bis­lang fast zwei Mrd. Schadens­fälle analysiert. Die neueste Investi­tion will Shift dazu nutzen, seine Präsenz in den USA, Europa oder Asien weit­er auszubauen. Glob­al sollen die neuen Mit­tel für die Förderung von Forschung und Entwick­lung genutzt wer­den. Jere­my Jaw­ish, CEO und Mit­be­grün­der von Shift Tech­nol­o­gy, erk­lärt. „Wir haben bish­er erst die Spitze des Eis­bergs dessen gese­hen, was möglich wird, wenn KI-basierte Automa­tisierung und Opti­mierung für die kri­tis­chen Prozesse herange­zo­gen wer­den, die dem Leben­szyk­lus ein­er Ver­sicherungspo­lice zugrunde liegen.“ (tk)Bild: © ngad – stock.adobe.com

  • ARAG wächst in Deutsch­land deut­lich
    am 15. Mai 2021 um 7:51

    „Rechtss­chutz ist ein Krisen­pro­dukt. Die Kenn­zahlen zeigen: Wir liefern für unsere Kun­den echte Mehrw­erte und haben unser Geschäft im Griff. Die ARAG gewin­nt sig­nifikant neue Kun­den hinzu und betreibt zugle­ich das oper­a­tive Geschäft mit wach­sender Prof­itabil­ität“, erläuterte Dr. Renko Dirk­sen, Vor­standssprech­er der ARAG SE bei der Bilanzvor­lage des ARAG Konz­erns. Der Konz­ern steigerte eige­nen Angaben zufolge im Jahr 2020 seine Brut­to­beitrag­sein­nah­men um 4,8% von 1,76 Mrd. Euro auf 1,85 Mrd. Euro. Inklu­sive der Umsätze der Dien­stleis­tungs­ge­sellschaften erzielte der Konz­ern eine Gesamtleis­tung von 1,87 Mrd. Euro. Das ver­sicherung­stech­nis­che Ergeb­nis verbesserte sich deut­lich um 13,8% und erre­ichte mit 112,0 Mio. Euro eine neue Reko­rd­marke. Das Ergeb­nis der nor­malen Geschäft­stätigkeit lag bei 83,2 Mio. Euro. Reis­eschutzbriefgeschäft bricht ein­Trotz der Pan­demiekrise wuchs der ARAG Konz­ern im Jahr 2020 in Deutsch­land deut­lich. Hier stiegen die Beitrag­sein­nah­men um 6,1% und lagen über dem Mark­t­durch­schnitt. Das Wach­s­tum im inter­na­tionalen Geschäft fiel mit 3,1% eher mod­er­at aus. Dies lag am naturgemäß starken Rück­gang im anlass­be­zo­ge­nen Reis­eschutzbriefgeschäft. Das inter­na­tionale Rechtss­chutzgeschäft legte hinge­gen mit einem Beitragsplus von 6,8% weit­er zu. Ende 2020 hat­te der ARAG Konz­ern ins­ge­samt 10,5 Mil­lio­nen Poli­cen in seinem Bestand. Die Com­bined Ratio des Konz­erns verbesserte sich weit­er auf 87,6% nach 88,7% im Jahr 2019. Die Schade­naufwen­dun­gen lagen mit 935,6 Mio. Euro auf Vor­jahres­niveau. Durch das starke Beitragswach­s­tum reduzierte sich die Konz­ern-Schaden­quote damit deut­lich von 53,5% auf 50,9%. Die Kosten­quote erhöhte sich durch die dynamis­che Wach­s­tum­sen­twick­lung von 35,3% auf 36,7%. Das Kap­i­ta­lan­lageergeb­nis bewegte sich mit 78,5 Mio. Euro wieder auf dem Nor­mal­niveau der Vor­jahre, nach­dem der Wert aus 2019 auf­grund der sehr gün­sti­gen Mark­ten­twick­lung sowie Son­der­ef­fek­ten dop­pelt so hoch aus­ge­fall­en war. Das Ergeb­nis der gewöhn­lichen Geschäft­stätigkeit lag erwartungs­gemäß mit 83,2 Mio. Euro klar unter dem durch Son­der­ef­fek­te geprägten hohen Vor­jahreswert von 119,9 Mio. Euro. Das Eigenkap­i­tal stieg leicht auf 574,2 Mio. Euro (Vor­jahr: 558,1 Mio. Euro).Das Reko­rd­hoch der Beitrag­sein­nah­men sei vor allem auf das starke Rechtss­chutzseg­ment zurück­zuführen. Hier lag das Beitragsplus in Deutsch­land bei 5,8% und im inter­na­tionalen Geschäft bei 6,8%. Das Kranken­ver­sicherungsseg­ment lieferte einen beson­ders starken Beitragszugewinn von 9,4%, haupt­säch­lich getra­gen durch die erfol­gre­ichen neuen Kranken­vol­lver­sicherungstar­ife. Das Kom­posit­geschäft verze­ich­nete einen Rück­gang um 7,6%, haupt­säch­lich bed­ingt durch die Pan­demie-Auswirkun­gen im inter­na­tionalen Schutzbriefgeschäft.Ausblick Der sehr pos­i­tive Geschäftsver­lauf set­zt sich laut ARAG im Jahr 2021 fort. Die Beitrag­sein­nah­men stiegen im ersten Quar­tal um 7,4% auf 575,8 Mio. Euro (Vor­jahr: 536,1 Mio. Euro). Damit verze­ich­net der Konz­ern den his­torisch besten Jahres­be­ginn. Auf dem deutschen Markt stiegen die Ein­nah­men um 7,3%. Das Rechtss­chutzgeschäft ver­buchte hier ein Plus von 6,9%. Das Kranken­ver­sicherungs­geschäft set­zt seinen dynamis­chen Wach­s­tum­skurs mit Mehrein­nah­men von 11,3% fort. Das inter­na­tionale Geschäft lieferte im ersten Quar­tal 8,5% zusät­zliche Beiträge. (ad)Bild: © onepho­to – stock.adobe.com

  • Maßgeschnei­derte Lösun­gen für den Einzel­han­del
    am 15. Mai 2021 um 7:13

    Ein Beitrag von Stephan Rath­sack, Mark­t­man­ag­er Freie Ver­triebe bei der SIGNAL IDUNA Grup­peVom Schuh­laden über das Bekleidungs­geschäft bis hin zum Elek­tron­ikshop: Einzel­händler tra­gen Ver­ant­wor­tung für ihre Mitar­beit­er, ihre Waren, die Geschäft­sräume und die Kun­den im Laden und sind dadurch vielfälti­gen beru­flichen Risiken aus­ge­set­zt – nicht wenige davon kön­nen exis­tenzbedro­hend sein. Ein Brand im Lager, ein Ein­bruch nach Geschäftss­chluss sind nur zwei Beispiele von Risiken, die einen Betrieb tre­f­fen kön­nen. Umfassender Ver­sicherungss­chutz ist für Einzel­händler deshalb uner­lässlich. Doch muss die Absicherung auch auf die Bedürfnisse des jew­eili­gen Betriebs zugeschnit­ten wer­den. Jed­er Betrieb ist ander­sAuf Pass­ge­nauigkeit legt die SIGNAL IDUNA bei ihren Ver­sicherungslö­sun­gen im Gewerbe­bereich großen Wert, denn jed­er Betrieb ist anders aufgestellt und es ist daher wichtig, genau das zu ver­sich­ern, was notwendig ist. Für Mak­ler gilt es in der Beratung, den jew­eils indi­vidu­ellen Bedarf zu ermit­teln und passende Lösun­gen aufzuzeigen. Am Anfang ste­ht dabei eine fundierte Analyse des Betriebs, bei der die Experten der SIGNAL IDUNA gerne unter­stützen. Denn von der Betrieb­shaftpflichtver­sicherung über Sachver­sicherun­gen wie Inhalts‑, Betrieb­sun­ter­brechungs- oder Glasver­sicherun­gen bis hin zu Trans­port- und tech­nis­chen Ver­sicherun­gen bekom­men Händler von der SIGNAL IDUNA alles aus ein­er Hand. Indi­vidu­elle Absicherung Speziell für kleine und mit­tel­ständis­che Unternehmen des Einzel­han­dels mit einem Jahres­net­toum­satz von bis zu 5 Mio. Euro hat die SIGNAL IDUNA den „SI Han­delss­chutz“ konzip­iert. Das Mul­ti-Risk-Konzept bietet Absicherung gegen die gängig­sten Gefahren auf Umsatzba­sis. Dabei hat der Ver­sicher­er Leis­tungspakete geschnürt, die sich flex­i­bel an den jew­eili­gen Bedarf anpassen lassen. Risiken, die im jew­eili­gen Unternehmen nicht vorhan­den sind, kön­nen ein­fach abgewählt wer­den. So müssen die Händler nicht für etwas bezahlen, was sie nicht benöti­gen. Bis 500.000 Euro Jahres­net­toum­satz sind keine weit­eren Angaben zum Kun­den notwendig, darüber hin­aus wer­den nur die Inhalts- und Waren­werte abge­fragt, um risikogerechte Beiträge für das Sach-Paket sowohl für kleine als auch große Warenbestände zu gewährleis­ten. Die Ver­sicherungssumme ist immer der angegebene Jahres­net­toum­satz, max­i­mal 5 Mio. Euro plus 25% Vorsorge.Das Herzstück des SI-Han­delss­chutzes bildet die für die Exis­ten­zsicherung eines Betriebs essen­zielle Haftpflichtver­sicherung. Das Haftpflicht­paket umfasst unter anderem die erweit­erte Pro­duk­thaftpflicht, zudem sind Pro­duk­trück­rufe und weltweites Han­del­srisiko abgedeckt. Das Sach­paket sichert neben anderem das Betrieb­sun­ter­brechungsrisiko ab sowie Ele­men­tarschä­den, Glas­bruch, Ein­bruchdieb­stahl und Baustel­len­risiko. Da bei Baustellen Park­plätze weg­fall­en und Kun­den infolge von Absper­run­gen weg­bleiben, bekom­men Händler beim Baustel­len­schutz beispiel­sweise Kosten für Werbemaß­nahmen, die Anmi­etung von alter­na­tiv­en Geschäft­sräu­men oder Verkauf­s­con­tain­ern sowie die Gebühren für Online-Verkäufe erstat­tet. Über das Unter­wegs-Paket gibt es Ver­sicherungss­chutz für Beteili­gun­gen an Ausstel­lun­gen und Messen. Weit­ere essen­zielle Gefahren sind über die Pakete „Elek­tron­ik“, „Maschi­nen“, „Food“ und „Trans­port“ gedeckt.Sicherheit mit Garantien Wer­den die dem Ver­trag zugrunde liegen­den Bedin­gun­gen zum Vorteil und ohne Mehr­­prämie geän­dert, so gel­ten die neuen Bedin­gun­gen mit sofor­tiger Wirkung und ohne Neuord­nung auch für den bere­its beste­hen­den Ver­trag. Dafür sorgt die Inno­va­tions-Garantie. Mit der Top-Schutz-Garantie, ein­er Besser­stel­lungsklausel, ver­ringert sich das Beratung­shaf­tungsrisiko für Ver­mit­tler. Bei einem Ver­sicher­erwech­sel prof­i­tieren Gewer­bekun­den zusät­zlich von ein­er kosten­freien Differenzdeckung.Abmahnrisiko – Eine lästige Bedro­hungDer Online-Han­del boomt und hat infolge der Coro­na-Krise weit­er an Fahrt aufgenom­men. Wer als Einzel­händler seine Waren und Dien­stleis­tun­gen auch online vertreibt, ist ein­er weit­eren und oft unter­schätzten Gefahr aus­ge­set­zt: dem Abmahn­risiko. Nicht erst seit Inkraft­treten der Daten­schutz-Grund­verord­nung (DSGVO) gibt es eine regel­rechte Abmah­nin­dus­trie: Abmah­n­vere­ine und spezial­isierte Kan­zleien, die ihr Geld damit ver­di­enen, rechtliche Fehltritte auf gewerblichen Online-Präsen­zen aufzus­püren und den Ver­ant­wortlichen daraufhin kos­ten­trächtige Abmah­nun­gen und Unter­las­sungserk­lärun­gen zu senden. Wie ein Damok­less­chw­ert schwebt das Abmah­n­risiko über jedem Händler mit Inter­net­präsenz. Und das ist auch nicht ver­wun­der­lich, denn die Fall­stricke, die DSGVO, Wet­tbe­werbs- und Urhe­ber­recht enthal­ten, sind zahlre­ich und vielfältig. Schnell gerät ein Satz in die Pro­duk­tbeschrei­bung, der juris­tisch abmahn­bar ist. Oder die Daten­schutzerk­lärung enthält eine Lücke. Abmahn­schutz für Einzel­händler­Für Einzel­händler mit Online-Aktiv­itäten hat die SIGNAL IDUNA eine entsprechende Lösung entwick­elt: den SI-Abmahn­schutz. Das Pro­dukt beste­ht aus ein­er oblig­a­torischen präven­tiv­en Prü­fung. Dabei wird der Inter­ne­tauftritt mith­il­fe eines maschinellen Tools geprüft, das AGB, Daten­schutzerk­lärun­gen, Impres­sum und Wider­rufs­belehrun­gen scan­nt. Dadurch bekommt der Händler Hin­weise auf mögliche Schwach­stellen auf sein­er Web­site bzw. in seinem Online-Shop. Dies dient gle­ichzeit­ig der Risiko­prü­fung. Die Ver­sicherungslö­sung schützt den Kun­den vor den finanziellen Fol­gen ein­er Online-Abmah­nung auf der eige­nen Web­site und im eige­nen Web­shop sowie bei Veröf­fentlichun­gen im Inter­net im Zusam­men­hang mit Pro­duk­ten (z. B. bei Social Media). Option­al lässt sich auch ein Schutz vor Abmah­nun­gen für den Han­del auf Plat­tfor­men wie etwa Ama­zon oder ebay abschließen. Die Leis­tun­gen im Überblick:Veranlassung und Kostenüber­nahme für die rechtliche Prü­fung der Abmah­nungVer­an­las­sung und Kostenüber­nahme für Beratun­gen wegen Unter­las­sungserk­lärun­gen­Prü­fung und Zahlung der Schadensersatz­forderungenErsatz der Gerichts- und Anwalt­skosten­Er­satz der außerg­erichtlichen Abmahnkosten­Ver­sicherungssumme bis 100.000 Euro, keine Selb­st­beteili­gung Über­nahme auch von außerg­erichtlichen Abmahnkosten Unter­stützung für Ver­mit­tlerVer­mit­tler kön­nen bei ihren Gewer­bekun­den punk­ten, wenn sie das Abmah­n­risiko in der Beratung aktiv ansprechen und aufzeigen, dass es hier­für eine Absicherung gibt. Der Abschluss ist online möglich, inklu­sive automa­tisiert­er Risiko­prü­fung. Ver­mit­tler find­en das Abschluss-Tool unter www.signal-iduna.de/abmahnschutz. Neben der Land­ing­page unter­stützt SIGNAL IDUNA Ver­mit­tler auch mit Erklärvideos.Diesen Artikel lesen Sie auch in der Ass­Com­pact Son­dered­i­tion „Gewer­bev­er­sicherung“ und in unserem ePaper.Bild: © Rido – stock.adobe.com

  • Pod­cast #110: Oliv­er, Riester-Rente, BU-Aufruhr
    am 14. Mai 2021 um 12:46

    In Folge 110 des wir-zusam­men-Pod­casts erfahren die Hör­er, was Patrick Hamach­er von was-ist-ver­sicherung? mit dem Baron Münch­hausen zu tun hat. Außer­dem begrüßt Patrick den Ver­sicherungs­mak­ler Oliv­er Mest im Inter­view. Oliv­er hat sich auf eine ganz beson­dere Ziel­gruppe spezial­isiert: Zah­närzte. Im Inter­view ver­rät Oliv­er, wie er sein Geschäft erfol­gre­ich aufge­baut hat, welche ekla­tan­ten Lück­en es bei der Absicherung von Zah­narzt­prax­en gibt und wie Ver­mit­tler eine spezielle Ziel­gruppe ansprechen kön­nen. Des Weit­eren disku­tieren Patrick und Dr. Rain­er Dem­s­ki von New­Fi­nance über die Riester-Rente deren unsichere Zukun­ft. Der BdV fordert einen kom­plet­ten Neuan­fang für die staatliche geförderte pri­vate Altersvor­sorge. Im Anschluss geht es um eine Studie zum The­ma BU von der Unternehmens­ber­atung Pre­mi­um­Cir­cle und um eine Nach­haltigkeitsini­tia­tive. Die ganze Folge hier auf DKM365.de.Bild: © DKM365

  • Betrieb­ss­chließungsver­sicherung greift nur bei intrin­sis­ch­er Gefahr
    am 14. Mai 2021 um 10:48

    Ein Gast­stät­ten­be­treiber hat­te seinen Betrieb­ss­chließungsver­sicher­er dazu aufge­fordert, ihm seinen coro­n­abe­d­ingten Ertragsaus­fallschaden zu erset­zen, nach­dem die Lan­desregierung von Schleswig-Hol­stein das Bun­des­land zum 18.03.2020 in den Lock­down geschickt hat­te. Nach Ansicht des Gas­tronomen sei der Ver­sicher­er verpflichtet, ihm die ent­gan­genen Erträge für die ver­traglich fest­gelegte Dauer von bis zu 30 Tagen zu erset­zen. Der Ver­sicher­er sah sich jedoch nicht leis­tungspflichtig und ver­weigerte die Zahlung. Daraufhin klagte der Betreiber der Gast­stätte gegen das Ver­sicherung­sun­ternehmen. Fest­stel­lungsklage Mit sein­er Klage begehrte der Mann die Fest­stel­lung, dass der Ver­sicher­er zur Zahlung ein­er Entschädi­gung aus der Betrieb­ss­chließungsver­sicherung verpflichtet ist. Das Landgericht Lübeck hat­te die Klage bere­its abgewiesen und auch vor dem Ober­lan­des­gericht (OLG) Schleswig hat­te der Gast­stät­ten­be­treiber keinen Erfolg. Ver­sicherungss­chutz nur gegen intrin­sis­che Gefahren Das OLG entsch­ied, dass der Gas­tronom keinen Anspruch auf Entschädi­gungszahlung erlangt hat. Die Coro­na-Pan­demie und die daraus resul­tieren­den Verord­nun­gen stellen nach Auf­fas­sung des Gerichts keinen Ver­sicherungs­fall dar. Die Ausle­gung der zugrunde liegen­den Ver­sicherungs­be­din­gun­gen habe ergeben, dass nur gegen solche Gefahren Ver­sicherungss­chutz beste­he, die aus dem einzel­nen Betrieb selb­st her­rühren (intrin­sis­che Gefahren) und auf­grund der­er die zuständi­ge Behörde eine konkrete, einzelfall­be­zo­gene Maß­nahme zur Bekämp­fung ein­er Infek­tion­s­ge­fahr erlässt, die aus dem konkreten Betrieb stammt. Betrieb­ss­chließun­gen hinge­gen, die auf­grund genereller gesellschafts- und gesund­heit­spoli­tis­ch­er Maß­nah­men in ein­er pan­demis­chen Aus­nahme­si­t­u­a­tion ergrif­f­en wer­den, seien nicht ver­sichert. Auch sta­tis­che Ver­weisung spricht gegen Ver­sicherungss­chutz Das Gericht merk­te jedoch darüber hin­aus auch an, dass dem Gast­stät­ten­be­treiber auch keine Entschädi­gungsleis­tung aus der Betrieb­ss­chließungsver­sicherung zuste­hen würde, selb­st wenn es sich um eine intrin­sis­che Gefahr han­delte. Das liege daran, dass das Coro­n­avirus in den Ver­sicherungs­be­din­gun­gen nicht genan­nt werde. Es han­dele sich jedoch um eine abschließende Aufzäh­lung der Krankheit­ser­reger und Infek­tion­skrankheit­en, gegen die Ver­sicherungss­chutz beste­he (sta­tis­che Ver­weisung). Dementsprechend sei das neuar­tige Coro­n­avirus nicht vom Ver­sicherungss­chutz abgedeckt. Die Revi­sion zum Bun­des­gericht­shof hat das Gericht aus­drück­lich zuge­lassen. OLG Schleswig, Urteil vom 12.05.2021 – 16 U 25/21 Bild: © Thomas Bethge – stock.adobe.com