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Aktuelles

  • Nürn­berg­er und Swiss Life hal­ten Über­schuss­beteili­gung kon­stant
    am 2. Dezem­ber 2022 um 17:13

    Die Nürn­berg­er Lebensver­sicherung AG (NLV) hält ihre Über­schuss­beteili­gung für 2023 für Lebens- und Renten­ver­sicherun­gen aber­mals kon­stant. Wer bei dem Ver­sicher­er eine kon­ven­tionelle Lebens- oder Renten­ver­sicherung abgeschlossen hat, erhält für das Jahr 2023 weit­er­hin eine laufende Verzin­sung von 2,25%. Zusam­men mit den Schlussüber­schüssen liegt die Gesamtverzin­sung sog­ar bei rund 2,50%.Auch in den Tar­ifen des Einkom­menss­chutzes, wo die NLV zu den Spezial­is­ten in Deutsch­land gehört, bleiben die Über­schüsse auf Vor­jahres­niveau. Bei den BU-Bestandsverträ­gen bedeutet dies eine kon­stante Über­schuss­beteili­gung seit knapp 30 Jahren.Auch Swiss Life hält das Niveau sta­bil­Bei der Swiss Life Deutsch­land bleibt die laufende Verzin­sung eben­falls bei 2,25% und damit auf Vor­jahres­niveau. Die Gesamtverzin­sung inklu­sive Schlussüber­schuss­beteili­gung und Beteili­gung an den Bew­er­tungsre­ser­ven liegt dem­nach nach Unternehmen­sauskun­ft unverän­dert bei 2,55%.Wie die Nürn­berg­er ist auch die Swiss Life Spezial­istin für die Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung und betont eben­falls in dem Zusam­men­hang, dass sich für Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung noch nie in der Ver­gan­gen­heit der zu zahlende Net­to­beitrag erhöht habe. (bh)Lesen Sie auch: die Bay­erische und Ver­sicherungskam­mer erhöhen Gesamtverzin­sun­gLebensver­sicherung: So deklar­i­eren Alte Leipziger, AXA und Atho­raIDE­AL hält Über­schuss­beteili­gung auf hohem Niveau

  • Defizite rund ums The­ma Finanzen – auch bei Führungskräften
    am 2. Dezem­ber 2022 um 14:41

    Im aktuellen MLP Finanzkom­pe­ten­zre­port 2022 sind Wis­senslück­en in der Bevölkerung rund um The­men wie Infla­tion, Rente und Risikoab­sicherung aufgedeckt wor­den. Ins­ge­samt beurteilt die Bevölkerung aber 72% der vorgelegten Aus­sagen kor­rekt. Schul­bil­dung hat dabei der Studie gemäß nur einen begren­zten Effekt auf das Finanzwis­sen. 88% find­en Finanzwis­sen wichtig, aber nur 37% haben Inter­esse am The­ma 88% der Bevölkerung sehen Finanzwis­sen auch als (sehr) wichtig an, geben allerd­ings an, ein eher geringes eigenes Inter­esse daran zu haben. Nur 37% bekun­den (sehr) großes Inter­esse. Trotz­dem glaubt unge­fähr die Hälfte der Befragten, sich (sehr) gut auszuken­nen. Der Real­itätscheck zeich­net allerd­ings ein anderes Bild: Das tat­säch­liche Wis­sen der Befragten deutet auf einige Wis­senslück­en bzw. Fehlannah­men hin, z. B. beim The­ma Infla­tion. Hier wür­den laut MLP 37% der Bevölkerung der falschen Aus­sage „Die Erhöhung der Zin­sen führt automa­tisch zu ein­er Erhöhung der Infla­tion“ irrtüm­lich zus­tim­men. Viele Fehlannah­men beim The­ma Finanzen Auch nehmen beispiel­sweise fast genau­so viele an, dass Ver­heiratete im Not­fall über das Kon­to des Ehep­art­ners bzw. der Ehep­art­ner­in ver­fü­gen kön­nen (36%). Rund jed­er Vierte denkt, dass man mit ein­er sicheren Gel­dan­lage auf dem Tages­geld­kon­to in der Regel mehr Ren­dite erzie­len kann als an der Börse – eine Fehlannahme zum Zusam­men­hang von Ren­dite und Risiko, die sich der Studie nach durch alle Einkom­menss­chicht­en zieht.  Wie schätzen sich die Befragten selb­st ein? Auch inter­es­sant: Die Mehrheit der Män­ner ist der Mei­n­ung, sich (sehr) gut auszuken­nen (59%). Bei den Frauen schätzen 58% ihre eige­nen Ken­nt­nisse weniger oder gar nicht gut ein. Unter 30-Jährige wür­den ihr Finanzwis­sen als beson­ders ger­ing ein­schätzen – 64% weniger gut oder kaum bzw. gar nicht gut. 67% der Befragten mit ein­fach­er Schul­bil­dung und 61% der Per­so­n­en mit niedrigem Haushalt­seinkom­men haben eben­falls dieses Bild von sich selb­st. Irrtümer in Zusam­men­hang mit Rente Was Ver­sicherung und Vor­sorge bet­rifft, sind in der Studie eben­falls einige Fehlannah­men aufge­fall­en. Beispiel­sweise hat rund die Hälfte die Annahme, dass Men­schen mit ein­er größeren Kinderzahl automa­tisch eine höhere Rente erhal­ten wür­den. In höheren Alters­grup­pen glauben dies sog­ar noch mehr als in jün­geren. Außer­dem denken 33% der Bevölkerung, die geset­zliche Rente decke 70% des let­zten Einkom­mens ab. 40% aller Beruf­stäti­gen ken­nen laut Studie die voraus­sichtliche Höhe ihrer Rente bzw. Pen­sion. Nur 18% nen­nen Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung Beim Grund­wis­sen zur pri­vat­en Absicherung von Risiken sieht der Wis­sens­stand etwas bess­er aus: So wis­sen etwa 90%, dass eine pri­vate Haftpflichtver­sicherung zwar emp­fohlen wird, aber nicht verpflich­t­end ist. Gut drei Vier­tel nen­nen bei der Frage nach Ver­sicherun­gen, die man unbe­d­ingt haben sollte, dann auch die Haftpflichtver­sicherung. Jedoch antworten auf diese Frage nur 18% mit „Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung“. Wie groß ist das Wis­sen zu Steuern, Sozialver­sicherung und Erbe? Weit­ere Irrtümer gibt es laut MLP-Studie bei den The­men Steuern, Sozialver­sicherung und Erbe. In diesem The­men­feld glauben 46%, man müsse min­destens 30% Eigenkap­i­tal nach­weisen, um eine Immo­bilie zu kaufen. Auch herrsche bei 18% z. B. die Annahme vor, eine Steuer­erk­lärung lohne sich nur bei einem hohen Jahre­seinkom­men. Über­durch­schnit­tlich oft sagen dies laut Studie Men­schen aus unteren Einkom­menss­chicht­en. Fast jed­er fün­fte Bürg­er hält Immo­bilien für grund­sät­zlich erb­schaftss­teuer­be­fre­it, wenn sie von den Eltern an die Kinder vererbt wer­den. Fast jed­er Beruf­stätige weiß aber z. B., welche Steuerk­lasse er hat oder wo er das nach­schauen kön­nte. Für Führungskräfte wäre es wichtig, … Was Führungskräfte ange­ht, die Finanzentschei­dun­gen für ihre Unternehmen tre­f­fen, ist ihr Wis­sen zu Pri­vat­fi­nanzen fällt erwartungs­gemäß größer aus als im Durch­schnitt: Sie beurteilen im Schnitt 81% der Fra­gen kor­rekt. Doch auch sie lägen laut MLP gemessen an ihrer Exper­tise erstaunlich oft falsch – vor allem bei The­men wie Infla­tion und Rente. 43% der Finanzentschei­der nehmen an, dass eine Erhöhung der Zin­sen automa­tisch zu ein­er Erhöhung der Infla­tion führt. Und ein Drit­tel geht etwa davon aus, dass man als Schuld­ner nicht von der Infla­tion prof­i­tiert. Ger­ade für Finanzentschei­der in Unternehmen wäre, so MLP, ein fundiertes Ver­ständ­nis der Auswirkun­gen ein­er Infla­tion von großer Bedeu­tung. 42% der Finanzentschei­der denken außer­dem, dass mehr Kinder automa­tisch eine höhere Rente bedeuten, ein Vier­tel glaubt, dass die geset­zliche Rente 70% des let­zten Einkom­mens abdeckt, und knapp ein Vier­tel hat die Annahme, dass man auf einem Tages­geld­kon­to in der Regel mehr Ren­dite erzie­len kann als an der Börse. MLP hält Irrtümer von Finanzentschei­dern in diesem Feld nicht nur für prob­lema­tisch für beru­fliche Entschei­dun­gen und die eigene Leben­s­pla­nung. Die falschen Annah­men kön­nten auf­grund ihrer Vor­bild­funk­tion auch zu falschen Ratschlä­gen anderen gegenüber führen. Mehr Inter­esse an Finanzthe­men weck­en „Der MLP Finanzkom­pe­ten­zre­port zeigt deut­lich, dass man­gel­haftes Finanzwis­sen weit ver­bre­it­et ist – über alle Geschlechter, Alters­grup­pen und Bil­dungss­chicht­en hin­weg. Ger­ade bei so wichti­gen The­men wie der Rente oder der passenden Absicherung kann dies gravierende Fol­gen haben“, so Jan Berg, Sprech­er des Vor­stands der MLP Finanzber­atung SE und ver­ant­wortlich für die MLP School of Finan­cial Edu­ca­tion. „Es ist wichtig, mehr Inter­esse an Finanzthe­men zu weck­en und die finanzielle Bil­dung zu stärken.“ Über die Studie Die repräsen­ta­tive Befra­gung von Bevölkerung und Finanzentschei­dern wurde vom Insti­tut für Demoskopie Allens­bach im Auf­trag der MLP School of Finan­cial Edu­ca­tion durchge­führt. (lg) Bild: © Sergey Nivens – stock.adobe.com

  • Wie sind Gel­dau­to­mat­en gegen Spren­gun­gen ver­sichert?
    am 2. Dezem­ber 2022 um 13:22

    Im Novem­ber wurde von Bun­desin­nen­min­is­terin Nan­cy Faeser der „Runde Tisch Gel­dau­to­maten­spren­gun­gen“ ein­berufen. Teil­nehmer aus unter anderem dem Bun­desmin­is­teri­um des Innern und für Heimat, dem Bun­deskrim­i­nalamt, der Deutschen Kred­itwirtschaft, der Polizeilichen Krim­i­nal­präven­tion der Län­der und des Bun­des und dem Gesamtver­band der Deutschen Ver­sicherungswirtschaft (GDV) formten zusam­men eine Kom­mis­sion gegen Gel­dau­to­maten­spren­gun­gen (Ass­Com­pact berichtete). Der Hin­ter­grund: Die Anzahl der­ar­tiger Straftat­en steigt. In Deutsch­land wur­den laut dem Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) in den Jahren 2020 und 2021 rund 800 Spren­gun­gen fest­gestellt und für 2022 ist nach Angaben des Innen­min­is­teri­ums mit einem Höchst­wert zu rech­nen. Doch was ist Usus bei der Ver­sicherung von Gel­dau­to­mat­en? Welche Schä­den entste­hen dabei? Ass­Com­pact hat beim GDV nachge­fragt. Wie sind Gel­dau­to­mat­en ver­sichert? Grund­sät­zlich seien Bankau­to­mat­en im Rah­men der „ganz nor­malen“ Gewer­bev­er­sicherung bzw. Gewer­bein­haltsver­sicherung gegen Sachbeschädi­gung und Dieb­stahl ver­sichert, heißt es vom GDV auf Anfrage. Aber auch die Wohnge­bäude­ver­sicherung könne vom Schaden betrof­fen sein, da es häu­fig eine Mis­chnutzung von Gebäu­den gebe. So ein Fall wäre z.B. dann gegeben, wenn sich unten im Gebäude eine Bank oder ein Gel­dau­tomat und in den oberen Geschossen Woh­nun­gen befind­en. Zu welchen Kon­di­tio­nen die Gel­dau­to­mat­en ver­sichert wer­den, hin­sichtlich Beitrag, Selb­st­be­halt und Sicherungsaufla­gen, obliege laut GDV den beteiligten Unternehmen. Es gebe jedoch „etliche Fak­toren“, die die Ver­sicherung bes­tim­men wür­den. Darunter fall­en bspw. die Ausstat­tung des Gel­dau­to­mat­en und die Sicherun­gen am Stan­dort (z.B. Videoüberwachung), das Spe­icher­vol­u­men des Gel­dau­to­mat­en (die Bele­gung des Gel­dau­to­mat­en mit Bargeld sei tech­nisch begren­zt) und die Bestück­ung des Gel­dau­to­mat­en, also die Mis­chung der Scheine. Diese könne sehr unter­schiedlich aus­fall­en: Viele 5‑Eu­ro-Scheine würde weniger Wert, aber hohes Vol­u­men bedeuten. Viele 100-Euro-Scheine wiederum das Umgekehrte. Welche Schä­den entste­hen bei Gel­dau­to­maten­spren­gun­gen? Welche Schä­den durch­schnit­tlich bei Gel­dau­to­maten­spren­gun­gen entste­hen, ver­folge der GDV nicht, so der Ver­band auf Ass­Com­pact-Nach­frage. Zusät­zlich hänge das Beutevol­u­men von der Bestück­ung der Gel­dau­to­mat­en ab, die je nach Erfordernissen und Stan­dort unter­schiedlich sei. Geschätzt liege der Schaden allerd­ings, wenn man die Gebäudebeschädi­gung mit ein­berech­net, „schnell im sechsstel­li­gen Bere­ich“, so der GDV. Ein Gel­dau­tomat allein koste etwa 30.000 Euro. Weit­er­hin müsse man bei diesen Straftat­en mit schw­er­sten Per­so­n­en­schä­den bis zum Tod rech­nen. Der GDV weist in diesem Zusam­men­hang auf die „Richtlin­ie zur Sicherung von Gel­dau­to­mat­en“ hin. Diese wurde unter Mitwirkung der Polizei, ins­beson­dere der Kom­mis­sion Polizeiliche Krim­i­nal­präven­tion der Län­der und des Bun­des, über­ar­beit­et und im ersten Quar­tal 2022 veröf­fentlicht. Er soll den Ver­ant­wortlichen Hil­festel­lung bieten, um mögliche Gefährdun­gen und Risiken bess­er bew­erten zu kön­nen. So wer­den darin die Wirkun­gen von Schutz­maß­nah­men aus­führlich beschrieben, wie bspw. die Ein­stu­fung von beson­ders gefährde­ten Stan­dorten. (mki) Bild: © Drazen – stock.adobe.com

  • Nach­haltigkeits­fonds müssen liefern
    am 2. Dezem­ber 2022 um 12:54

    Die EU-Wert­pa­pi­er- und Mark­tauf­sichts­be­hörde ESMA (Euro­pean Secu­ri­ties and Mar­kets Author­i­ty) wird kün­ftig bei der Ver­wen­dung von nach­haltigkeits­be­zo­ge­nen Begrif­f­en wie ESG, SRI oder Sus­tain­abil­i­ty in Fond­sna­men genauer hin­se­hen. Am 18.11.2022 hat die Behörde um Feed­back für die Ausar­beitung von Leitlin­ien gebeten, die die The­matik regeln sollen. Fonds­be­nen­nung wird zu Mar­ket­ingzweck­en einge­set­zt Nach Ansicht der ESMA han­delt es sich bei der Benen­nung von Fonds um ein mächtiges Mar­ketin­gin­stru­ment. Um die Anleger bei der Fond­sauswahl nicht in die Irre zu führen, sei es deshalb nötig, ESG- und nach­haltigkeits­be­zo­gene Begriffe in den Namen von Fonds durch Belege für Nach­haltigkeitsmerk­male oder ‑ziele zu unter­mauern, die sich in den Anlagezie­len und der Anlage­poli­tik des Fonds angemessen und kon­se­quent wider­spiegeln. Ins­beson­dere Schwellen­werte für die ESMA von Inter­esse Die ESMA blickt ins­beson­dere auf die Mei­n­ung der Inter­essens­grup­pen hin­sichtlich der Ein­führung von Schwellen­werten. Fraglich ist in diesem Zusam­men­hang zum Beispiel, wie hoch der Anteil von nach­haltigkeit­sori­en­tierten Investi­tio­nen sein muss, um den Ein­satz von ESG- oder nach­haltigkeits­be­zo­ge­nen Begrif­f­en in den Fond­sna­men zu recht­fer­ti­gen. ESMA hat Green­wash­ing auf dem Schirm Der Druck der ESMA im Kampf gegen Green­wash­ing steigt. So beweist nicht erst die Ein­leitung des Kon­sul­ta­tionsver­fahrens, dass die Behörde gegen den Miss­brauch von Nach­haltigkeits­be­grif­f­en vorge­hen möchte. Die ESMA hat­te den Kampf gegen Green­wash­ing und die Ein­führung von klaren mess­baren Kri­te­rien zur Bew­er­tung von Fond­sna­men bere­its zu einem zen­tralen The­ma in ihrer Sus­tain­able Finance Roadmap 2022 – 2024 erk­lärt. 41 Her­ab­stu­fun­gen im drit­ten Quar­tal Nach ein­er Auswer­tung des Analy­se­haus­es Morn­ingstar reagieren Fonds­ge­sellschaften auf den behördlichen Druck zunehmend mit Her­ab­stu­fun­gen ihrer Nach­haltigkeit­spro­duk­te. Für das dritte Quar­tal 2022 zählt Hort­ense Bioy, Glob­al Direc­tor of Sus­tain­abil­i­ty Research bei Morn­ingstar, 41 Umk­las­si­fizierun­gen von Artikel-9- auf Artikel-8-Fonds. Nach­haltigkeit­sziele bei Artikel-9-Fonds Bei Artikel-9-Fonds gemäß EU-Offen­le­gungsverord­nung (SFDR) muss ein konkretes Nach­haltigkeit­sziel ver­fol­gt wer­den. Diese ver­gle­ich­sweise hohe Anforderung hat den Artikel-9-Pro­duk­ten auch den Beina­men „dunkel­grüne Fonds“ ver­schafft. Artikel-8-Fonds hinge­gen müssen lediglich ESG-Kri­te­rien berück­sichti­gen. Auch große Fond­spro­duk­te betrof­fen Die Her­ab­stu­fun­gen betr­e­f­fen auch nicht nur kleine Fonds­ge­sellschaften oder Pro­duk­te, so die Morn­ingstar-Auswer­tung. Allein im zweit­en und drit­ten Quar­tal wur­den vier Pro­duk­te mit einem Vol­u­men von über 2 Mrd. Euro her­abgestuft. Deka stuft sieben Fonds herab Unter den deutschen Fond­san­bi­etern ist beson­ders die Deka von den Her­ab­stu­fun­gen betrof­fen. Allein im drit­ten Quar­tal 2022 stufte das Fond­shaus der Sparkas­sen­gruppe sieben Kli­ma-ETFs herab – einen davon sog­ar mit einem Vol­u­men von knapp unter 1 Mrd. Euro (Deka MSCI USA Cli­mate Change ESG UCITS ETF). Bild: © Skórzewiak – stock.adobe.com

  • Stan­dard Life erhöht Renten­zins bei Fond­spo­li­cen erneut
    am 2. Dezem­ber 2022 um 12:46

    Stan­dard Life hebt den Zins für seine Renten­zahlun­gen erneut an. Das teilte der Ver­sicher­er Mitte dieser Woche mit. Nach­dem bere­its zum 01.08.2022 der Renten­zins von 0,25% auf 1,25% erhöht wurde, gilt ab 01.12.2022 nun ein Renten­zins von 1,75%. Dies bet­rifft alle Verträge, bei denen die Renten­zahlung noch nicht begonnen hat. „Unser erk­lärtes Ziel ist es, die Renten­zahlun­gen für unsere Kundin­nen und Kun­den deut­lich attrak­tiv­er zu gestal­ten. Die weit­ere Erhöhung führt dazu, dass sich unsere Kun­den auf eine deut­lich über dem Mark­tschnitt liegende, in voller Höhe garantierte Rente freuen kön­nen. Ich bin mir sich­er, dass Stan­dard Life auch im Bere­ich der Ver­ren­tung kün­ftig immer häu­figer die erste Wahl sein wird. Das wird uns nicht zulet­zt in den Bere­ichen, in denen eine Ver­ren­tung geset­zlich vorgeschrieben ist, noch ein­mal deut­lich voran­brin­gen“, kom­men­tiert Chris­t­ian Nuschele, Head of Dis­tri­b­u­tion bei Stan­dard Life, den Zinss­chritt. Im Blick hat Stan­dard Life dabei die Basis­rente, darüber hat­te der Ver­sicher­er bere­its in Ass­Com­pact berichtet. (bh) Lesen Sie auch: Stan­dard Life erhöht Renten­zins bei Fond­spo­li­cen Mehr als eine Basisvor­sorge Bild: © Miha Cre­ative – stock.adobe.com